Spenden statt Geschenke

Die REIFF-Gruppe spendet für krebskranke Kinder

Und noch eine Flasche Wein. Und noch einen Kalender. Und noch eine Schachtel Pralinen. Die Weihnachtsgeschenke Flut geht schon wieder los. Und gerade im geschäftlichen Kontakt beschränkt sich der Einfallsreichtum der Unternehmen vor allem auf Wein, Schokolade und Kalender. Aber wer braucht schon 23 Flaschen Wein, 15 Kalender und die neunte Dose mit Keksen? "Niemand", erklärt Alec Reiff, Leiter Fachhandel von REIFF Reifen und Autotechnik. "In der Weihnachtszeit wird der Überfluss, in dem weite Teile unserer Gesellschaft leben, wieder ganz deutlich. Unternehmen machen gut gemeinte Geschenke, die niemand braucht." Genau darauf verzichtet die gesamte REIFF-Gruppe in diesem Jahr. Statt die Kunden mit Geschenken auszustatten, spendet das traditionsreiche Familienunternehmen an den Förderverein für krebskranke Kinder in Tübingen. "Das Projekt liegt uns auch aufgrund der räumlichen Nähe sehr am Herzen", erklärt Alec Reiff. "Wir möchten die außerordentliche Arbeit des Vereins tatkräftig unterstützen und sind uns sicher: Darüber freuen sich auch unsere Kunden."
Mit der Spende der REIFF-Gruppe wird der Betrieb des Elternhauses unterstützt, das es Familien ermöglicht in schwersten Zeiten beieinander zu sein. "Die Begleitung von krebskranken Kindern fordert von den betroffenen Familien alles. Viele geraten in dieser Zeit an ihre Grenzen, sowohl emotional wie auch oft monetär. Mit den Spenden wird dafür gesorgt, dass Familien in dieser schweren Zeit zusammen sind, um Kraft voneinander zu schöpfen und die nötige Unterstützung zu erhalten", erklärt Christine Hoffmann, Vorsitzende des Fördervereins.

>> Förderverein für krebskranke Kinder in Tübingen



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